Mai
2008
Zwei Gleichnisse, die Jesus nicht erzählte
Das Himmelreich gleicht einem Schatz, verborgen im Acker, den ein Mensch fand; und in seiner Skepsis ging er hin, sprach bei sich selbst: “Es ist nicht alles Gold, was glänzt”, ging hin und vergaß den Acker.
Wiederum gleicht das Himmelreich einem Kaufmann, der gute Perlen suchte. Doch als er nach vielen Jahren noch immer nicht auf eine überragende Perle gestoßen war, wurde er des Suchens müde und gab sich zufrieden mit dem, was er gefunden hatte.
Auf jeden, der den Schatz hebt und die Perle findet, kommen andere, die den Schatz verschmähen und auf die Perle verzichten.
Wenn aber der eine gefunden hat, sind die anderen schnell zur Stelle. Sie finden seine Freude übertrieben, seinen Reichtum bedenklich, werfen ihm vor, er hielte sich für einen besseren Schatzsucher und Perlenhändler als sie, und sind im übrigen der Meinung, Schätze zu finden sei eine unvorhersagbare Gunst Gottes: “Wenn Gott will, dass wir zu Schatz und Perle kommen, kann er beides in unser Wohnzimmer legen.”
Haso
Getextetes, Gleichnisse
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vermutlich sind Ähnlichkeiten zu lebenden Personen rein zufällig
…bei solch treffenden Einfällen, ist es ja gradezu bedauerlich, dass die Bibel nicht erweitert und aktualisiert werden soll…
[...] 21, 2008 um 9:43 · Gespeichert unter Bibelverse, Links … kannst du bei Haso [...]
[...] Ein Nachtrag: Haso versteht es mal wieder, pointiert auf unsere Einstellungen [...]
Hallo Haso
intressant
und nicht mal ganz unrecht
aber ich glaube jesus will das wir nicht aufgeben zu suchen, ich glaube er will das wir dran bleiben.
ich glaube auch das er dich gerade im Arm hält und evtl tröstet.
Und ich wünsch dir das du wieder lust auf Schätze suchen hast.
der Größte Schatz für dein Leben, den hat Jesus längst in dich gelegt, dubist eine Perle für IHN!
also auf auf und schatz suchen;-)
Und wiederum gleicht das Himmelreich einem Kaufmann, der des Suchens nach Perlen müde geworden war, sich zufrieden gegeben hatte, mit dem was er hatte. Dann hört er plötzlich von einem Freund, daß irgendwo eine sehr gute, kostbare Perle zu verschenken sei. Kopfschüttelnd und ungläubig prüfte er das Angebot um seines Freundes Willen, stellte fest, daß es tatsächlich seine Richtigkeit hatte und nahm die Perle dankbar und mit Freuden entgegen.
)
Seitdem schaut er sie sich jeden Tag mit Begeisterung an
Es wurde aber auch höchste Zeit, dass jemand mal diese beiden Gleichnisse korrigiert!
Schließlich hat Jesus das Schätzesammeln verboten. Wozu also Schätze suchen müssen, wenn man sie nicht sammeln darf?
Der Weg ist das Ziel, lieber Michael. Schatzsuche um der Schatzsuche willen. Die gefundene Perle kullert dann in den Klingelbeutel.
[...] Zwei Gleichnisse, die Jesus nicht erzählte] – ich glaube, ich habe richtig kopiert, Haso, [...]
lieber Günther,
wenn Jesus es dem einzelnen verbietet, Schätze zu sammeln, dann dürfte dies auch gelten für Gruppen mit einer Anzahl N > 1.
also nix Klingelbeutel…