28
März
2006

Romans VII: The renewed mind

Einige Wochen lang haben wir Mister “Ich” auf seinem Römer 7-Trip begleitet. Dieser endet heute mit folgender Feststellung:

Also diene ich nun selbst mit dem Sinn dem Gesetz Gottes, mit dem Fleisch aber dem Gesetz der Sünde.

Auf den ersten Blick scheint es, als wiederhole Mister “Ich” nur bereits Gesagtes. Es klingt fast, als finde Mister “Ich” sich mit einer gewissen bleibenden Zerrissenheit ab: Eine Seite von ihm will Gottes Willen tun (sein Inneres, sein Sinn oder wie immer man diese Seite bezeichnen mag). Eine andere Seite (“Fleisch” genannt) verweigert die Ausführung. Damit “muss man leben”.

Doch der zweite Blick zeigt uns, es geht um etwas anderes. In dem zitierten Satz von Mister “Ich” ist ein Wort neu:

Also diene ich nun selbst mit dem Sinn dem Gesetz Gottes, mit dem Fleisch aber dem Gesetz der Sünde.

Mister “Ich” legt sich endgültig fest. Die Seite von ihm, die mit Gottes Willen eins geworden ist, ist er selbst. Das ist sein wahres Wesen, das ist seine neue Identität. (Das andere ist nicht er selbst.) Im nächsten Kapitel wird Paulus für diese neue Identität einen neuen Namen einführen: es ist der “Geist” von Mister “Ich”. Dieser Geist ist er selbst. So wird Mister “Ich” in Zukunft von sich denken.

Die meisten Menschen meinen, man werde verändert durch Erneuerung des Willens. Dieses Missverständnis hat viel zum Blues von Mister “Ich” beigetragen. Dieses Missverständnis belastet unzählige Christen. In frommem Kreisen wird appelliert, motiviert, verpflichtet, zur Willensentscheidung aufgerufen und ständig ein neuer Vorsatz gefasst. Aber Menschen werden nicht durch Erneuerung ihres Willens verändert. (Mister “Ich” hat ja in Vers 18 entdeckt, dass sein Wille schon lange erneuert ist.) Menschen werden verändert durch Erneuerung ihres Denkens (Römer 12,2).

Mister “Ich” brauchte ein neues Denken über Gott: nicht der himmlische Richter und Verpflichter, sondern sein Freund und Helfer, der nur Gutes über ihn denkt. Mister “Ich” brauchte ein neues Denken über sich selbst: nicht der erbärmliche Versager, sondern der Neue, der mit Gott im Einklang steht. Wenn er diesem Denken immer mehr Raum gibt, garantiere ich ihm erfreuliche Auswirkungen auf sein praktisches Leben. Auf Dauer wird ein Mensch sich so verhalten, wie er über sich selbst denkt.

Hier liegt die eigentliche Herausforderung für Mister “Ich”. Wird er zu diesem neuen Denken stehen? Sein Denken wurde von klein auf ganz anders geprägt. “Du machst immer alles falsch”, hat er oft gehört. Solche Sätze haben sich in sein Herz eingeschrieben. “Du bist ein Versager”, hat eine unhörbare Stimme ihm immer wieder eingeredet. “Du musst besser werden, dich mehr anstrengen”, hat die Religion ihm eingetrichtert. Wird er den Mut haben, gegen diese Sätze und Stimmen an der neuen Sicht von sich selbst festzuhalten? Manchmal wird es ihm vermessen vorkommen, so positiv von sich zu denken. Wird er es wagen, so “vermessen” zu sein?

Die wahre Herausforderung für Mister “Ich” liegt darin, der Versuchung zu widerstehen, zum alten Denken zurückzukehren. Sich nicht wieder den fordernden Gott einreden zu lassen. Sich immer beharrlicher allen negativen Gedanken über sich selbst zu verweigern. Sich genauso beharrlich als den anzusehen, der bereits neu, gerecht und heilig ist. Denn das ist er selbst.

18 Kommentare

  1. Christof Lenzen:

    Vielen Dank für die vielen inspirierenden Folgen über Römer 7. Wie leicht fällt man doch immer wieder zurück in einen frommen Perfektionismus! Und das ist eine der großen Krankheiten der Seele, das kann ich immer wieder bei mir selbst, aber auch in der Seelsorge mit anderen Christen feststellen. Deine Auslegung war nun dagegen Evangelium pur. Tat gut! Liebe Grüße aus der FeG Eschweiler…

    Christof Lenzen

  2. Steffi:

    Hi! Bin auf deinen blog gestoßen, als die Römer-Reihe schon in vollem Gang war. Würd mir das alles gerne noch mal von vorne durchlesen und wollt mal fragen ob du noch weißt wann du den ersten Beitrag dazu hattest(dann muss ich nicht erst so lange suchen).
    Liebe Grüße:)

  3. Haso:

    @ steffi: die reihe hat am 27. februar begonnen. (viel gewinn beim zweiten durchgang.)
    @ christof: herzliche grüße zurück in den fernen westen.

  4. Steffi:

    Dank dir:)

  5. Mystery Man:

    Hatte heute (in der U-Bahn) die Gelegenheit, den Galaterbrief in einem Rutsch von vorne bis hinten zu lesen.
    Das ist haso pur, sage ich euch.
    Paulus treibt seine Sache auch noch deutlich auf die Spitze:
    “Was die eingeschlichenen falschen Brüder betrifft, die sich eingedrängt haben, um unsere Freiheit, die wir in Christus Jesus haben, zu beargwöhnen, um uns versklaven zu können, diesen Leuten machten wir keine Zugeständnisse, auch nicht einen Augenblick, damit euch die Wahrheit des Evangeliums erhalten bleibe.” (2,4-5)

  6. Trümmerlotte:

    Ich habs auch zu gern gelesen und finde es auch nachvollziehbar und es macht Mut. Aber heut hat mich ein Johannes-Brief dann doch wieder irgendwie “auf den Boden ” geholt. Der 3.

    4 Jeder, der die Sünde tut, tut auch die Gesetzlosigkeit, und die Sünde ist die Gesetzlosigkeit. 5 Und ihr wisst, dass er geoffenbart worden ist, damit er die Sünden wegnehme; und Sünde ist nicht in ihm. 6 Jeder, der in ihm bleibt, sündigt nicht; jeder, der sündigt, hat ihn nicht gesehen noch ihn erkannt. 7 7 Kinder, niemand verführe euch! Wer die Gerechtigkeit tut, ist gerecht, wie er gerecht ist. 8 Wer die Sünde tut, ist aus dem Teufel, denn der Teufel sündigt von Anfang an. Hierzu ist der Sohn Gottes geoffenbart worden, damit er die Werke des Teufels vernichte. 9 Jeder, der aus Gott geboren ist, tut nicht Sünde, denn sein Same bleibt in ihm; und er kann nicht sündigen, weil er aus Gott geboren ist. 10 Hieran sind offenbar die Kinder Gottes und die Kinder des Teufels: Jeder, der nicht Gerechtigkeit tut, ist nicht aus Gott, und wer nicht seinen Bruder liebt.

    Und auch Jesus sagt doch selber, wer sich nicht zu ihm bekennt, den kennt er dann auch nicht ( Du hattest da diese Annekdote über den, der vor lauter Freude, dass er nicht laut bekennen muss, es dann doch tut ).

    So schön deine Ausarbeitung ist, ich seh im NT soviel, was dagegenspricht :/

    Liebe Grüße
    Trümmerlotte

  7. Trümmerlotte:

    Oder Gemeindezucht. Da gibt es doch ganz klare Anweisungen. Überhaupt, mit wem man sich nicht abgeben soll… und
    15 Wenn aber dein Bruder an dir gesündigt hat, so gehe hin und weise ihn zurecht unter vier Augen. Hört er auf dich, so hast du deinen Bruder gewonnen.
    16 Hört er aber nicht, so nimm noch einen oder zwei mit dir, damit jede Sache auf der Aussage von zwei oder drei Zeugen beruhe.
    17 Hört er aber diese nicht, so sage es der Gemeinde. Hört er aber auch die Gemeinde nicht, so gelte er dir wie ein Heide und Zöllner.

    ich würd soooo gern das was Du sagst einfach nehmen und mich freuen aber ich seh so viel anderes *riesenseufz*

  8. Frank:

    @Trümmerlotte: Gerade in den Joh. Briefen sind viele Gedanken, die mich schon Jahre beschäftigen. Beklemmende Gefühle beim Lesen mancher Verse hatte ich oft. Das Thema von Römer VII ist dort in vielen Facetten vorhanden – nur aus anderer Sichtweise.
    Gott ist Licht und keine Finsternis in ihm – wir sind Sünder
    das Blut Jesu reinigt uns
    Wir betrügen uns, wenn wir behaupten wir haben keine Sünde
    Wir bekennen und Gott reinigt uns von JEDER Ungerechtigkeit
    Wir haben eine Beistand
    Dadrin bleiben, in Jesus bleiben – das führt zu
    Wir sind Kinder Gottes
    Wir reinigen uns weil Jesus rein ist
    Sünde ist meinem Wesen als aus Gott geboren so sehr fremd
    Gott ist größer als unser Herz
    Mir ist es wichtig wenn mich Ängste bedrängen beim Lesen einzelner Verse die ganze Botschaft der Bibel zu sehen und dann das gelesene einzuordnen. Wenn ich auch nicht alles verstehe eins versuche ich zurzeit mehr zu begreifen: Jesus hat alles vollbracht!

  9. storchs blog » Blog Archive » spanische Komplexität:

    [...] Lupita hat einen Blog, auf dem unter anderem spanische Übersetzungen deutscher Posts veröffentlicht sind. Nach der Römer VII-Reihe von Haso ist jetzt ein Beitrag der Schönheit des Komplexen veröffentlicht worden. Wer das interessante Projekt mitverfolgen möchte kann dies hier tun: http://lupitaenmexico.wordpress.com/. Leider verstehe ich selber kein Wort [...]

  10. haso:

    @ Trümmerlotte: ich denke nicht, dass es wirklich was bringt, wenn ich jetzt diese angeführten Stellen “entschärfe” bzw. erkläre. Dann tauchen bald die nächsten Stellen dieser Art auf und verunsichern dich erneut. Ich glaube, es geht um etwas Grundsätzlicheres. Ich zitiere dich: ich würd soooo gern das was Du sagst einfach nehmen und mich freuen aber ich seh so viel anderes *riesenseufz*. Das heißt doch mit anderen Worten: du wärst so froh und erleichtert, wenn Gott so freundlich wäre, wie ich es beschrieben habe. Du würdest vermutlich alles für einen solchen Gott tun. Aber leider spricht zuviel dagegen, dass Gott wirklich so nett ist.

    Wie kann man herausfinden, was nun stimmt? Sicher nicht, indem man Bibelstellen hin und her erklärt. Sondern indem du es einfach mal ausprobierst. Mach ein Experiment. Riskiere es, so zu leben, als ob das stimmt, was ich geschrieben habe. Lebe, als ob Gott wirklich großzügig und freundlich ist, und dir von seiner Seite aus keine Gefahrt droht – auch nicht, wenn du es vermasselst. Halte das gegen alle inneren Bedenken durch und schau, was passiert.

    Vielleicht werde ich auf eine der von dir zitierten Stellen in den nächsten Tagen auf meinem Blog eingehen, um wenigstens an einem Beispiel zu zeigen, dass Bibelstellen oft etwas ganz anderes bedeuten, als wir zu meinen uns angewöhnt haben. Und vielleicht werde ich auch etwas darüber schreiben, wie wir grundsätzlich mit Aussagen der Bibel umgehen, durch die uns Gott bedrohlich oder unangenehm vorkommen. Also bleib dran.

    “Der auch seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben – wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken?” (Römer 8,32). Nur ein Gott, der uns alles schenkt, ist der wahre Gott.

  11. Vater-Sucher:

    Hallo Haso,

    gestern hab ich etwas euphorisch die Liebe Gottes verteidigt (Kommentar beim Storch zu Joh 15,2)
    Aber dennoch geht es mir oft genauso wie Trülo: Es spricht zuviel dagegen. Oder anders gesagt: Es ist ein harter Kampf gegen all die verdammten falschen Prägungen vorzugehen – wenn die Bibel selber Gott als so vielschichtig bzw. bedrohlich darstellt. Meine Hoffnung ist ja, dass sich all die Stellen (siehe Zitate von Trölo) auflösen lassen – z.B. in dem man entdeckt, dass sie einfach falsch übersetzt wurden. Aber manchmal kotzt mich das dermaßen an, dass das alles so eine Wissenschaft ist, dass das alles so kompliziert ist. Und dann steigt in mir (so wie jetzt grad) eine heftige Wut hoch auf diesen Gott mit seinem Scheiß-Teufel und seinem komplizierten Buch und seinen komplizierten Griechisch und Hebräisch und dem ganzen Hermeneutik-Kram und dem Kulturellen-Kontext-Blabla.
    Wenn mein Leben nicht davon abhängen würde, dann hätte ich die Bibel schon hundert mal in die Tonne getreten. Aber ich kann nicht – alles in mir schreit nach diesem Gott und seinem Ja zu mir.
    Aber warum verdammt noch mal schreibt er das nicht mal deutlich auf jede einzelne Seite.
    Sorry, ich bin grad echt wütend. Scheiß-Wütend!!!
    IIrgendwie hat deine Antwort beim Storch und die Anwort von Micha plus mein eigenes Grundgefühl, dass meine schöne Verteidiung des aufrichtenden und tragenden Gottes irgendwie nicht hieb und stichfest ist… mir schwimmt mal wieder meine Sicherheit in Gott davon.
    Und wie soll ich nun mein “Denken erneuern”? WEnn ich das schon höre – sorry, aber mein Denken ist ja nur so verwirrt, weil die Bibel so verwirrende Aussagen macht. Wenn die Bibel keine verunsichernden Aussagen bringen würde, dann wäre ich auch nicht verunsichert und dann gäbe es auch nicht diese riesigen Irrlehren und diese gewaltig danebengegangene Kirchengeschichte. Ich schreib mal wieder sehr emotional – aber wenn ich mir die Kirchengeschichte anschaue, dann frag ich mich, wieso konnte das Jahrhundertelang so dermaßen daneben gehen. Die Kirchengeschichte spiegelt doch wieder, was ich auch empfinde: Es gibt hunderte gegensätzliche Lehrmeinungen und noch mehr Irrlehren – und schuld ist die Bibel – die ist einfach für Menschen viel zu verwirrend geschrieben. Oder?
    Nein, ich weiß, wir alle sind mal wieder selber schuld. Mensch sein heißt ja sowieso “Schuld sein” per Geburt. (sarkastisch, aber wahr, oder nicht? )

    “Mein Volk kommt um aus Mangel an Erkenntnis” – steht irgendwie im AT. Umkehrschluß: mein Volk würde leben, wenn es Erkenntnis hätte.
    ABer wie soll man Erkenntnis gewinnen, wenn das alles so verwirrend ist? Wie soll man aus diesem verwirrenden, falsch übersetzten, aus einer völlig anderen und fast ausgestorbenen Kultur stammenden Buch irgendeine klare Erkenntnis gewinnen.
    Ja klar, der Heilige Geist…. aber selbst das Wissen um den Heiligen Geist muß man ja erst mal aus der Bibel ableiten. Da beißt sich doch die Katze in den Schwanz….

    Verstehst du was ich meine?

    Sorry, für den Gefühlsausbruch – eigentlich wollte ich nur fragen, ob du schon was zu den kritischen Bibel-Stellen hast – sowohl die von Trülo, als auch die von mir. Und WEnn ja, wo???

    beim Storch hast du es
    versprochen und hier zumindest erwogen.

    Schlußsatz (a la David):
    Ich halte fest an der Hoffnung!
    Auch wenn mich das alles zwischendurch immer wieder extremst ankotzt – ich halte fest an meinem verzweifelten WUNSCHGLAUBEN, dass es da verdammt noch mal einen Gott geben muß, der uns alle wirklich liebt, sonst hätte er uns (oder mich zumindest) nicht machen müssen. Wenn er mich nicht liebt, dann kann ich getrost auf den Himmel verzichten. Dann gibt es nämlich gar keinen Himmel – weil dann wäre alles mehr oder weniger Hölle. Aber warum schreibt er nicht einfach Buch, wo auf jeder Seite ganz glasklar folgendes drinsteht: Leute, ich hab euch nicht geschaffen, damit ihr vor mir Angst habt (“mich fürchtet”). Ich hab euch nicht geschaffen, dass ihr für mich arbeitet. Ich hab euch nicht geschaffen um euch mit meinem Buch zu verwirren. Ich hab euch nicht geschaffen um euch dann am Ende für immer in die ewige Höllenqual zu schmeißen. Nein! Ich hab euch nur aus einem Grund geschaffen: Um euch zu lieben.

    Wenn das drinstehen würde, würde ich heute noch in ne Kneipe, Marktplazt oder Psychatrie (whatever) – ich würde hin gehen und würde nur von einer Sache reden: Leute, ihr seid nur – weil es da einen gibt, der euch über alles und wirklich wirklich liebt.

    Predigen, Evangelisieren (was für bescheuertes Wort) und “zu Jünger machen” könnte so einfach sein… wenn die Bibel so einfach wäre.

    PS: Ich hoffe, das war jetzt nicht zu heftig für dich. Aber wenn du Gott und sein Buch verteidigst und durchblicken läßt, du wüßtest Bescheid, dann kannst du bestimmt locker mit der Wut eines Bibel-Verwirrten umgehen.

    Oder etwa nicht? ;-)

  12. Vater-Sucher:

    Warum wird mein Kommentar nicht unter “letzte Kommentare” angezeigt?

  13. Vater-Sucher:

    Ah, ich weiß: alles “letzte Kommentare” werden nur die Kommentare anerkannt, die zu deinen 3 oder 4 “letzten Einträgen” geschrieben wurden.
    Da gefällt mir Storchs Variante besser :-)

  14. Haso:

    hi, vater-sucher. deine kommentare wurden zuerst nicht angezeigt, weil mein blog dich noch nicht kennt (jetzt tut er´s) und erstkommentare nur nach genehmigung durch mich zugelassen werden. dadurch wird unwillkommener spam von so willkommenen besuchern wie dir unterschieden.

    deine bibelstellen sind auf meiner to-do-absichts-liste. ich hab´s bisher einfach noch nicht geschafft, weil ich seit einigen wochen mit meinen aufgaben nicht mehr nachkomme. im moment kann ich auch zeitlich nichts versprechen.

    du warst nicht zu heftig für mich. ich kann damit umgehen. liebe grüße an dich, du vom vater schon lange gefundener vater-sucher.

  15. Königstochter:

    Lieber Haso,

    an dieser Stelle nochmal vielen herzlichen Dank für diese wunderbare “Predigtreihe”. Mir als “FroKi” war es Balsam für die Seele – und ich werde mir die ausgedruckte Version sicher noch des öfteren zu Gemüte führen…
    Dank auch noch für Deine “Schiedsrichter”-Predigt letztens bei uns in RS – auch sehr herausfordernd und ermutigend.

    Liebe Grüße und viel Segen,

    Königstochter

  16. Haso:

    hi königstochter, danke fürs feedback und grüße nach remscheid.

  17. Hasos Tafel » Warum ist die Bibel so ein verwirrendes Buch?:

    [...] hast du mir einen langen Kommentar geschrieben. Wie an anderen Stellen bringst du darin deine Sehnsucht nach Gottes Liebe, aber auch [...]

  18. spanische Komplexität – die Schönheit des Simplexen:

    [...] Blog, auf dem unter anderem spanische Übersetzungen deutscher Posts veröffentlicht sind. Nach der Römer VII-Reihe von Haso ist jetzt ein Beitrag der Schönheit des Komplexen veröffentlicht worden. Wer das [...]

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