25
September
2009

Endstation für Theologen?

Henryk M. Broder schrieb vor einiger Zeit:

Für jede Profession gibt es eine Endstation. Für Politiker ist es das Europa-Parlament, für Moderatoren 9Live, für Promis das “Dschungelcamp”, für Schlagersänger das Willicher Schützenfest.

Was, Herr Broder, wäre dann die Endstation für Theologen? Und weil Herr Broder meine Tafel wohl nicht liest, gebe ich diese Frage an das Publikum weiter.

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8 Kommentare

  1. dikosss:

    Der Himmel ist die Endstation, weil die Erkenntnis als Stückwerk dann aufhören wird.

  2. Haso:

    @dikoss: in diesem zusammenhang dachte ich mehr an eine irdische endstation im broderschen sinne ;-)

  3. Simon:

    1) Sprecher von “Das Wort zum Sonntag.”
    2) Datenschutzbeauftrager der Landeskirche.
    3) Persönlicher Assistent von Jürgen Fliege.

  4. Thomas:

    4) idea kolummnist

  5. Dobbitobi:

    Papst! ;-)

  6. FingO:

    A.) NGL-Komponist

    oder

    B.) pamphlethschreiber für tradigruppen

    das schöne wäre, dass herr b darüber wettern würde, was a so verzapft.

  7. Günter J. Matthia:

    Ein Platz im Call-Center der Telefonseelsorge?

  8. dave:

    haha coole ideen. aber ich würde sagen in der hölle! haha nene mal was ernsthaftes. in der landeskirche. und da begraben sich dann viele gute theologen irgendwo aufn dorf mit ihren omis. sicherlich von nöten. aber bitte! die uni brauch euch auch!

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