2
Juli
2006

Hufi geht nach Afrika

Leider haben sich die Afrikaner schon in der letzten Runde von der WM verabschieden müssen. Peter wollte mich trösten: “Mit Frankreich ist ja praktisch noch eine überwiegend afrikanische Mannschaft im Turnier geblieben.” Danke, Peter. Allerdings stammen von den französischen Spielern, die gegen Brasilien zum Einsatz kamen, nur Patrick Vieira (Senegal), Claude Makélélé (Kongo) und Sydney Govou (Benin) direkt aus Afrika. Abidal, Gallas, Henry, Malouda und Thuram haben ihre Heimat in der Karibik.

Vor dem Argentinienspiel hatte ich in Marburg Gelegenheit zu einem Kaffee offline mit Hufi. (Hat Spaß gemacht, dich kennenzulernen, Daniel.) Morgen fliegt er für einige Wochen nach Kenia und macht dort Praktikum bei einem Projekt unter Straßenkindern. Horst Köhler hat gesagt: „Für mich entscheidet sich die Menschlichkeit unserer Welt am Schicksal Afrikas.“ Hufi, schön, dass du dort hingehst. Ich bin gespannt auf deine Berichte.

1 Kommentar

  1. Hufi:

    Vielen Dank!
    Ich fand es auch schön, dich live kennen zu lernen. Und auf meine Berichte bin auch sehr gespannt…

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