2
Mai
2010

Impressionen vom 1. Mai

Günter Jott hat sich gestern nicht nur mit Haso und anderen getroffen, sondern auch einige Eindrücke dieses Tages für die Nachwelt festgehalten.

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1
Mai
2010

Herthapokalypse Now

herthapokalypse2

Foto: skippyCreative Commons License

1
Mai
2010

High Noon

Heute um 12.00 Uhr mittags treffe ich mich mit Günter Jott. Hier:

Einladung 1. Mai 001

Du kannst gern dazukommen.

30
April
2010

Coffee

In den letzten Wochen hat ein größeres Projekt mich zuverlässig vor Müßiggang und Allotriatreiben geschützt. Doch nun küsst mich mit der Muße auch wieder die Muse, und wie käme ich ihr besser nach, als meinen Freund und Begleiter dieser Zeit angemessen zu würdigen – den Kaffee.

Und wie könnte ich den Kaffee angemessen würdigen, ohne [depone] zu erwähnen, der gerade ein löbliches Langzeitprojekt durchführt. Gewiss trinkt [depone] nicht mehr Kaffee als ich, aber er postet fleißiger darüber. 365 Tassen heißt sein Album auf Flickr, auf das er jeden Tag eine neue Abbildung einer Tasse voll edlen Koffeins hochlädt. So verteilt kommt er pro Monat ungefähr auf eine Tages-Dosis, mit deren Anblick ich meine Leser sicher auf den Weg zur nächsten Kaffeemaschine schicke.

Download

[Damit alles seine Richtigkeit hat, weise ich darauf hin, dass alle diese schönen Bilder unter dieser Creative Commons License stehen, die mich anweist, sie unter ebenderselben zu veröffentlichen.]

Nicht nur für die Arbeit ist der Kaffee wie geschaffen. Auch aus einigen der wichtigsten Stunden des Lebens ist er nicht wegzudenken, wie diese evolutionäre Assimilation zeigt:

Coffeedienst 

Sollte diese Formähnlichkeit Zufall sein? Nein. Das ist Intelligent Design. Was daraus für die theologische Legitimität von Gottesdiensten folgt, in denen kein Kaffee gereicht wird, überlasse ich dem Urteil des Lesers.

19
April
2010

Storch down under

Ich habe hier schon lange nichts mehr auf Storch sein Blog verlinkt. (Na ja, ich habe auch sonst kaum etwas verlinkt. Mache ich inzwischen meistens bei Twitter.) Aber wenn jetzt schon ein australischer Newsletter auf den Treasure Hunt von Storch & Co hinweist, dann soll es auch von mir eine Erwähnung geben, zumal ich bei meiner letzten Remscheid-Tour von der Qualität dieser Aktion durchaus beeindruckt war.

8
April
2010

MenschKindBerlin

Vor einiger Zeit habe ich von Debora und der Mosaik – Community of Arts berichtet. Inzwischen ist ihre Webseite fertig gebaut, auf der man sich ihre Lichtbilder anschauen an. Sie selbst schreibt darüber:

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Als ich 2009 durch die Straßen Berlins lief, bin ich in die Atmosphäre der Stadt und in ihre Geschichte eingetaucht. Ich habe den Atem angehalten und gelauscht, was bewegt diese Stadt? Welche Geschichten erzählt diese Stadt?

Ich habe versucht diese Stadt mit ihren Rhythmen, den Menschen aus verschiedensten Nationen … zu spüren und tiefer zu erkennen. Ich habe mich von der Stadt, ihren Bildern & Geschichten bewegen lassen. Die Stadt hat mich berührt und die Begegnung mit Berlin hat mich verändert … Das, was die Stadt an einzelnen Ecken und Enden spricht, habe ich versucht in Momentaufnahmen, in Form von Fotografie abzulichten …

Ebenso ging es mir in Begegnungen mit Menschen in dieser Stadt, sei es mit Obdachlosen oder einem Hochzeitspaar. Ich war offen für die Begegnung mit Menschen. Ich habe die Begegnung gesucht und habe versucht genau hinzuschauen. Wer ist mein Gegenüber? In seiner/ ihrer Schönheit? In seiner/ihrer Zerbrechlichkeit? Was bewegt sie? Mein Gegenüber wollte ich achtend und ehrend fotografieren. Würde – voll.

Reinschauen lohnt sich: www.menschkindberlin.de

20
Februar
2010

Reality

Andy Flannagan, God 360°:

We need to reclaim the word ‘reality’. This [bezieht sich auf das vorher Gelesene aus Kolosser 1,1-6] is reality. God’s version is the version. The physical, temporary stuff that is often fake. We are not physical beings having temporary spiritual experiences. We are spiritual beings having a temporary physical experience.

Paul is building up his readers by speaking the truth to them. I fear that we sometimes neglect saying the obvious, either because we’re too lazy, too cool or we’re off looking for something incredibly clever and post-modern to say. We all need to hear the simple, obvious stuff from each other, every day.

• You are chosen by God.
• Jesus will never let you go.
• I cherish you .
• His spirit comforts you .
• Your life is bearing fruit.
• You are atempie of the Holy Spirit.
• You are so important to me.
• God is doing great things in you.
• God is doing great things through you .
• The Kingdom is coming in … (insert town name appropriately).

These things are all true, whether we choose to see them or not. Speaking them to each other increases the likelihood that we will believe them and that they will change how we live.

29
Januar
2010

Bilder aus dem Soldiner Kiez

Kerstin Kaie, 2 1/2 Jahre lang Projektleiterin einer Imagekampagne des Soldiner Kiez im Berliner Wedding, hat zum Abschluss ihrer Tätigkeit einen 6 1/2-minütigen Film initiiert, der in Zusammenarbeit mit einem Oberstufenzentrum entstand: Bilder von Menschen aus einem schwierig-schönen Kiez.

10
Januar
2010

Der Wind der Einheit

Mir wurde gerade von dem Dorfpastor erzählt, der berichtete, es habe früher in ihrem Ort zwei Gemeinden gegeben: die Baptisten und die Methodisten. “Doch dann wehte der Wind der Einheit über uns.”

“Und – seid ihr jetzt nur noch eine Gemeinde?” “Nein, drei: die Baptisten, die Methodisten und die Vereinigten.”

7
Januar
2010

Mosaik – Community of Arts sucht Mitbewohner

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Debora Ruppert ist eine Künstlerin, die Berlin (beinahe) ebenso liebt wie Haso. Für ihre letzte Ausstellung "Beauty for Ashes" hat sie mit der Kamera Menschen in Berlin zwischen Schönheit und Zerbruch eingefangen. Einige ihrer Bilder konnten die Gäste beim erscheinungsFEST Berlin des "Beziehungsweise Leben"-Buches schon auf sich wirken lassen. Viele von Deboras Werken inkorporieren StreetArt und liegen damit natürlich ganz auf Hasos Wellenlänge.

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Nun hat sich Debora entschlossen, gemeinsam mit anderen Künstlern eine Community zu gründen, in der Künstler der unterschiedlichsten Facetten gemeinsam leben. Dafür sucht sie noch Mitbewohner. Dabei ist es egal, ob es sich um Kunststudenten, Lebenskünstler oder Hobbykünstler handelt. Jeder, der Interesse hat zu erleben, welche Synergien und Dynamiken entstehen, wenn Menschen, die mit Gott unterwegs sind und die eine Leidenschaft für Kunst und Kreativität haben, gemeinsam in einer WG leben, ist herzlich eingeladen, Debora, das Konzept und die bereits vorhandene Wohnung kennenzulernen. (Letztere liegt im schöne Prenzlauer Berg und ist bereits im Februar bezugsfertig.)

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Wenn es also unter den Lesern von Hasos Tafel (oder unter den Bekannten der Leser von Hasos Tafel) künstlerische Menschen gibt, die eine Bleibe in Berlin suchen (denn wo sollte  man als Künstler sonst auch leben wollen?) und die die Idee einer solchen Community anspricht, nehmt doch einfach hier mit Debora Kontakt auf.

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